Touristeninformation Leticia und kolumbianischer Amazonas

Touristeninformation Leticia und kolumbianischer Amazonas

Der kolumbianische Amazonas ist Teil einer viel grösseren Region, welche mit Venezuela, Brasilien, Peru, Ecuador, Suriname, Guyana und Bolivien geteilt wird und auch als die Lunge der Welt gilt. Mit seinen mehr als sieben Millionen Quadratkilometern ist er ein riesiger Kohlendioxidspeicher und Sauerstoffproduzent. Als autonomes Land wäre das Amazonasgebiet das Neuntgrösste der Welt. Der Reichtum an Flora und Fauna umfasst nach Angaben des World Wildlife Fund (WWF) 158 ​​Amphibienarten, 674 Vögel, 212 Säugetiere, 195 Reptilien, 753 Fische und mehr als 6300 Pflanzenarten.

Das kolumbianische Departement Amazonas ist die südlichste Region Kolumbiens. Sie besteht fast ausschliesslich aus grossen tropischen Wäldern. Das Klima ist warm und feucht, mit einer Durchschnittstemperatur von 25° Celsius und Niederschlägen das ganze Jahr über. Aufgrund des teilweise starken und lange andauernden Regens und der damit verbundenen Überflutungen, ist Strassenbau nicht möglich. Verkehrswege sind daher hauptsächlich über Luft und Wasser erschlossen. Die Hauptstadt des Departementes ist Leticia und ist umgeben von Regenwald und dem Amazonas. Es ist ein Dreiländereck mit direkter Grenze zu Peru und Brasilien. Leticia besteht zudem über die Grenze hinweg, wird im brasilianischen Teil jedoch Tabatinga genannt. Man kann die Grenze zu Fuss überqueren.

Die Vielfalt im ganzen Gebiet ist riesig und beschränkt sich nicht nur auf die Tiere und Pflanzen im Gebiet. Auch die einheimischen und lokalen Gemeinschaften sind sehr unterschiedlich. Einige empfangen gerne Besucher um ihre typischen Gerichte, Früchte, Traditionen, Bräuche, Tänze und einzigartige Landschaft zu teilen. Ein paar der indigenen Kulturen, mit denen man im kolumbianischen Amazonas Kontakt haben kann, sind die Uitoto, Ticuna und Bora. Es gibt jedoch immer noch Stämme die keinen Kontakt zur westlichen Welt haben.

Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Zugang und Transport im Amazonas

Zwischen der Stadt Leticia und dem Rest des Landes gibt es keine Landverbindung. Der schnellste, einfachste und sicherste Weg ist daher die Anreise per Flugzeug. Von Bogotá aus dauert der Flug ungefähr zwei Stunden. Auf der brasilianischen Seite, in Tabatinga, befindet sich ebenfalls ein Flughafen.

In Leticia gibt es jedoch Strassen und öffentlichen Verkehrsmitteln. Tuc Tuc Taxis sind die bevorzugten Transportmittel. Auf dem Amazonas und dessen Nebenarmen wird mit Booten verkehrt. Orte wie Isla de los Micos und Puerto Nariño können so schnell erreicht werden. Internationale Verbindungen bestehen auch per Schiff. Iquitos (Peru) erreicht man in 36 Stunden bzw. 8 Stunden mit dem Schnellboot und Manaus (Brasilien) in 3 Tagen.

Feste und Veranstaltungen im Amazonas

Amazonisches Volksmusikfestival Pirarucú de Oro.

Der Pirarucú ist einer der emblematischsten Fische der Region, ein Riese, der etwas mehr als drei Meter lang werden kann und 250 Kilogramm wiegt. Zu seinen Ehren findet jedes Jahr am 28. November ein Festival statt, bei dem Kultur, Gastronomie, Traditionen und Musik des Amazonas vereint werden. Einwohner aus allen drei Ländern (Peru, Kolumbien und Brasilien) nehmen daran teil.

Zusätzliche Informationen von Amazon

Der Amazonas ist über das ganze Jahr hinweg eine sehr feuchte und warme Region. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge beträgt 3194 mm. Die Regenzeit ist von Januar bis März. Der Flusspegel des Amazonas kann in dieser Zeit um bis zu zehn Meter ansteigen. Die Jahreszeit mit dem geringsten Niederschlag ist von Juli bis August. Der Fluss zieht sich zurück und gibt das ansonsten überschwemmte Land preis. In jeder Jahreszeit ist die Landschaft unterschiedlich und auch die Transportwege passen sich entsprechend an.


Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 25° Celsius. Maximaltemperaturen von über 30° Celsius werden in den Monaten Oktober und November gemessen. Generell wird eine Gelbfieberimpfung zehn Tage vor Anreise empfohlen. Schützen sie sich ebenfalls vor Moskitos, diese treten im Gebiet in Grossfamilien auf.


Die meisten Aktivitäten finden zudem im Dschungel statt. Tragen sie helle und lange Kleidung und schützen sie sich vor der Sonne. Je nach Witterung ist der gute alte Gummistiefel die wohl beste Schuhwahl.

Angebot

Der Amazonas Fluss

Der Fluss selbst ist nicht nur die wichtigste Verkehrsachse, sondern auch ein riesiges Ökosystem. Die Beobachtung des rosafarbenen Amazonas-Delfins ist eine der Hauptattraktionen der Region. Der 200 Kilo schwere Säuger misst circa 2,50 Meter. Während einer Bootstour trifft man immer wieder auf Schulen dieser eindrücklichen Tiere.

Puerto Nariño

75 Kilometer von Leticia entfernt, findet man in Puerto Nariño die zweitgrösste Gemeinschaft des Departementes. Die Gemeinde, bekannt als „Die Krippe Kolumbiens“, ist ein grossartiges Beispiel dafür, wie Mensch und Natur nachhaltig zusammenleben können. Autos sind verboten und Abfall wird rezykliert. Regenwasser wird zudem von den Bewohnern genutzt. Man findet dort Ruhe und Natur.

Park Mundo Amazónico

Dieses Naturschutzgebiet und Zentrum für Umweltbildung befindet sich in der Nähe von Leticia. Ein einheimischer Führer teilt sein Wissen über die verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften, die die Region seit tausenden von Jahren bewohnen. Auf einem Lehrpfad lernt man sehr viel über die repräsentativsten Arten der Region und ihre Nutzung durch die Bewohner. In einem Aquarium hat man zudem die Gelegenheit die einheimische Wasserwelt und deren Bewohner kennen zu lernen.

Isla de los Micos

Auf einer kleinen Insel, die vom Wasser her zugänglich ist, leben Scharen von kleinen Affen, welche an Menschen gewöhnt sind. Die Affen klettern auf die Besucher und zeigen keine Angst. Wie im Zirkus springen die kleinen Viecher auch zwischen den Besuchern umher und benutzen diese als Rampe. Die Affen bewegen sich frei und verschwinden wieder in den Bäumen, sofern ihnen danach ist. Beim Betreten der Insel werden an einigen Ständen Produkte aus „Palo Sangre“, einem sehr widerstandsfähigen rötlichen Holz, verkauft.

Marashá-Reservat

Nur eine knappe Stunde Bootsfahrt von Leticia entfernt befindet sich das Marashá-Reservat. Je nach Flusspegel gelangt man per Boot oder zu Fuss zum Hauptgebäude. Der Weg ist das Ziel, denn die lokalen Führer erklären einem alle Tiere und Pflanzen und man hat Gelegenheit Faultiere, Affen, eine grosse Vielfalt an Vögeln, Insekten, Reptilien, und riesige Bäume zu sehen. Beim Hauptgebäude, welches sich an einem kleinen See befindet, kann man Aktivitäten wie Kajak fahren, Angeln, Nachtsafaris, Alligatoren fischen nachgehen oder sich in einer Hängematte ausruhen und die wunderschöne Landschaft geniessen.

Macedonia

In dieser kleinen Stadt der Ticuna-Ethnie (eine alte Gemeinde, die seit Jahrhunderten im Amazonasgebiet lebt) haben Besucher die Möglichkeit, die Bewohner kennen zu lernen. Es werden Produkte aus traditionellen Palo Sangre angeboten. Es gibt Vorführungen und Tanz, wobei die Besucher eingeladen werden mitzumachen.

Tanimcoca Naturschutzgebiet

Tanimoca ist nur 30 Minuten von Leticia entfernt. In diesem Reservat haben Sie die Möglichkeit, inmitten des Dschungels in Baumhäusern zu schlafen. Eine einmalige Gelegenheit um all die Geräusche des Dschungels hautnah zu erleben. Es werden dazu Nachtsafaris angeboten. Mit einem lokalen Führer kann man eine Vielzahl von Tieren wie Taranteln oder Pfeilgiftfrösche finden. Dieser Park bietet auch Canopy an, wo man sich in den Baumwipfeln bewegt und den Dschungel aus der Höhe erlebt.

Puerto Alegría

Puerto Alegría ist ein kleines Dorf auf der peruanischen Seite des Amazonas, wo Bewohner den Touristen die Möglichkeit bieten, Wildtiere wie Anakonda, Faultiere, Wildkatze, Affen und Vögel zu füttern und in einigen Fällen zu halten um Fotos zu schiessen. Pelecanus bietet diese Destination nicht an, da es sich um keine artgerechte Tierhaltung handelt. Studien zufolge leiden diese Tiere im Kontakt mit Menschen unter immensem Stress und verenden in Gefangenschaft meist nach kurzer Zeit.

Touristeninformation Llanos & Orinoquía Naturregion

Touristeninformation Llanos & Orinoquía Naturregion

Die östliche Ebene, auch Orinoquía genannt, ist eine der sechs natürlichen Regionen Kolumbiens und befindet sich im Osten des Landes. Sie umfasst rund 28% des kolumbianischen Territoriums und besteht hauptsächlich aus den vier Departementen Arauca, Casanare, Meta und Vichada. Auch einige Teile der Departemente Guainía und Guaviare zählen zum Orinoquía. In der Region leben circa 1,24 Millionen Einwohner.

Die Orinoquía erstreckt sich von der Ostkordillere bis zum Orinoco und vom Fluss Arauca bis zum Fluss Guaviare im Amazonas. Die wichtigsten Flüsse der Region, die auch in einigen Teilen die Grenze zu Venezuela bilden, sind Guaviare, Meta, Vichada, Tomo, Arauca und Casanare.

Die Orinoquía war Schauplatz wichtiger Kämpfe während der kolumbianischen und venezolanischen Unabhängigkeit um 1820. Heute ist es eine Region mit intensiver Viehzucht, zusammen mit der Gewinnung von Öl. Seit 1991 ist das Departement Casanare das Epizentrum der größten Ölfunde in der Geschichte Kolumbiens. Landwirtschaft ist jedoch ebenfalls einer der Hauptwirtschaftszweige. Die wichtigsten Produkte sind Reis, Kochbananen, Maniok und Mais. Die Landwirtschaft wird in der Ebene und in Hanglagen teileweise noch traditionell betrieben.

Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 27 ° Celsius mit Höchsttemperaturen von bis zu 33 ° Celsius und Tiefsttemperaturen von 22 ° Celsius. Das intertropische Regensavannenklima besteht aus Regen- und Trockenzeiten. Die ausgedehnten Savannen, spektakulären Berggipfel mit Pajonalen und Frailejones und steilen, von tropischen Feuchtwäldern bedeckten Hänge, charakterisieren die Region, die als wichtiges Ökosystem des Landes gilt.

Generell ist die Region Los Llanos sehr ruhig und bietet mehrere Naturparks, unberührte Gebiete, unvergessliche Landschaften und eine immense Artenvielfalt, die es zu entdecken gilt.

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Llanos-Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden

Anfahrt und Transport in Los Llanos

Villavicencio ist von Bogota aus innerhalb von 3 Stunden mit dem Auto erreichbar. Im Allgemeinen sind die Entfernungen im Orinoquía groß und in vielen Teilen gibt es nur unbefestigte Straßen. Je nach Reiseroute empfehlen wir das Flugzeug.


Flughäfen gibt es in Villavicencio, Puerto Gaitán, Puerto Carreño, Yopal und La Macarena. Es gibt auch viele private Flugplätze, die mit einem privaten Charterflug erreicht werden können.

Feste und Veranstaltungen in Los Llanos

April:

Tag der Araucanidad (Arauca)

Juni:

Nationales Festival des Liedes und internationales Joropo-Turnier (Villavicencio)

Oktober:

Internationales Kinderfestival für Musik Llanera La Palometa de Oro (Puerto Carreño), Welttreffen der Buntnessel (Villavicencio)

November:

Indigenes Kulturfestival und die Herrschaft von Cumaré (Puerto Carreño), Festival der Kolonien und Treffen der drei Kulturen (Guainia)

Dezember:

Yopal Festival, Corazón Llanero (Yopal), Internationales Tournament of Rough Voice und Contrapunteo el Cimarron de Oro (Yopal)

Zusätzliche Informationen von Los Llanos

Da die Orinoquía meist unter 500 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist das Klima sehr konstant. Die Sonne kann stark strahlen und wir empfehlen Sonnenschutz zu jeder Zeit. Auch die Verwendung von Insektenschutz wird dringend empfohlen.

ANGEBOT

Caño Cristales

Von vielen als der schönste Fluss der Welt angesehen, befindet sich Caño Cristales in der Nähe der Gemeinde La Macarena im Departement Meta. Wegen einer Pflanze, nur während einiger Monate wächst, ist der Fluss mit roten, gelben, grünen, blauen, rosa, schwarzen und weißen Farben geschmückt und bietet ein Naturschauspiel, das nirgendwo anders zu finden ist.

Der Malocas-Park

In diesem Park dreht sich alles um die kulturelle Tradition der Llaneros. Besucher können durch den Park spazieren und etwas über die Bräuche und kulturellen Traditionen der Llaneros erfahren, die in dieser Region leben. Der Park befindet sich im Departament Meta, 11 Kilometer von Villavicencio entfernt.

Biopark Los Ocarros

Dieser Park lädt ein, die Fauna und Flora dieser wundervollen Region zu erkunden. Besonders bekannt sind die riesigen Gürteltiere, welche mehr als 40 Kilogramm wiegen können. Außerdem kann man Hirsche, Orinoco-Krokodile, Schildkröten, Affen, Chigüiros (Wasserschweine, auch Capibaras genannt) und viele weitere Tiere sehen. Es ist ein Reiseziel, das die Besucher in Einklang mit der Natur bring und Harmonie und Respekt für die Umwelt schafft. Der Park unterstützt den Erhalt der Artenvielfalt der Orinoquía.

Yopal

Yopal ist die Hauptstadt des Departements Casanare und kann in nur 25 Minuten mit dem Flugzeug von Bogota aus erreicht werden. Yopal bietet nicht nur eine Vielzahl von guten Restaurants und guten Hotels, es liegt auch am Fuße der Kordilleren. Es ist ein perfekter Ausgangspunkt für Aktivitäten in der Region wie Safari, Reiten und Cowboy Erfahrungen.

Gramalote

Nur fünf Autominuten von Villavicencio entfernt liegt Gramalote. Auf dieser Pferdefarm können Sie lange Ausritte in die Region unternehmen und die wunderschöne Landschaft entdecken und je nach Jahreszeit Flüsse durchqueren.

Safaris

Einige Farmen im Llanos bieten direktes Eintauchen in Biodiversität der Region an.

Je nach Jahreszeit (Trocken- oder Regenzeit) können Besucher die großen Farmen mit Geländewagen, Pferd oder sogar Traktor erkunden. Einige Fincas haben auch Lagunen, wo Besucher eine Kanufahrt machen können. Das lokale Ökosystem ist so reichhaltig, dass auf einer Safari eine Unmenge an Tieren zu sehen sind. Unter vielen anderen leben in der Region Orinoquía Rehe, Orinoco-Krokodile, Kaimane, Schildkröten, Affen, Chigüiros (Wasserschweine, auch Capibaras genannt), Anakondas, über 400 Vogelarten, Ameisenbären, Füchse, Ozelots, Pumas, Jaguare und Otter.

Santa Marta Touristeninformation

Santa Marta Touristeninformation

1525 gegründet, ist Santa Marta die älteste Stadt Südamerikas. Santa Marta befindet sich an einer privilegierten Lage in einer Bucht am Karibischen Meer und in den Ausläufen der Sierra Nevada. Diese steigt bereits in Küstennähe stark an und verfügt weiter nördlich über schneebedeckte Gipfel.

Die Sierra Nevada ist zudem die Heimat der Tayrona Ureinwohner. Nahe von Santa Marta findet man den Parque Tayrona, einen der wichtigsten Nationalparks Kolumbiens. Mit seinen unzähligen aber auch schwierig zu erreichenden Stränden mit weissem Sand, kristallklarem Wasser und romantischen Sonnenaufgängen ist der Park ein wahres Naturspektakel. Santa Marta besitzt nicht nur ein unvergleichliches architektonisches Erbe, herrliche Landschaften und ein grosses kulturelles und koloniales Erbe, sondern auch eine reiche Flora und Fauna. Mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 27 Grad Celsius beherbergt das Gebiet eine unendliche Vielfalt an Wildtieren.

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Santa Marta Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Santa Marta

Der internationale Flughafen Simón Bolívar befindet sich 40 Minuten vom historischen Zentrum von Santa Marta entfernt.

Festividades y eventos en Santa Marta

Januar:

Kaiman-Festival, Jaguar-Festival.

Februar:

Mamatoco Karneval.

Juli – August:

Meeresfeste, Santa Marta de Tormes Festlichkeiten.

August – September:

Karibisches Theaterfestival.

Zusätzliche Informationen von Santa Marta

Die Temperatur in Santa Marta beträgt zwischen 20 und 35 Grad Celsius. Ausserdem ist das Klima meist sehr feucht. Je höher man die Sierra Nevada hochfährt, desto milder wird auch die Temperatur. Es kann gelegentlich zu starken Niederschlägen kommen. Wir empfehlen daher die Kleidung und den Sonnenschutz entsprechend anzupassen. Wasser sollte aus Flaschen konsumiert werden und wir empfehlen auf Eiswürfel zu verzichten. In der Gegend kommen Moskitos vor.

Angebot

Nationalpark Tayrona

Am Fusse des höchsten Küstengebirges der Welt liegend, ist der Tayrona Nationalpark einer der bedeutendsten Kolumbiens. Einer der schönsten Strände des Parks ist der Playa Cristal. Ausgerüstet mit Maske und Schnorchel können die Unterwasserwelt erforscht und Fische in den verschiedensten Farben bewundert werden.

Der Park bietet auch andere Aktivitäten wie Wandern, Reiten, archäologische Erkundungen und Wildbeobachtungen.

Quinta de San Pedro Alejandrino

Die Hacienda wurde 1608 im Gedenken an den spanischen Märtyrer Pedro Godoy gegründet. An diesem denkwürdigen Ort tat Simon Bolivar –«Befreier von Lateinamerika» – seinen letzten Atemzug.

Mundo Marino

Das Aquarium beherbergt mehr als 200 Arten von Meerestieren und etwa 2000 Organismen. In zwei Megapools können Besucher mit Meerestieren interagieren./p>

Die verlorene Stadt

Der Indio-Stamm der Tayrona errichtete im Jahre 800 nach Christus eine Stadt mitten im Urwald. Die Tayrona bewohnten das Gebiet lange vor der Ankunft der Eroberer. Heute ist das uralte indigene Dorf eine archäologische Stätte und wird «Ciudad Perdida» – die verlorene Stadt – genannt. Zu Beginn der Neuentdeckung wurde sie von den Guaca-Jägern geplündert, bevor sie durch die kolumbianische Regierung geschützt wurde.

Die Reise in die verlorene Stadt dauert vier bis sechs Tage und erfordert einen täglichen Fussmarsch von rund sechs Stunden. Oben angekommen kann der Reisende in die Bräuche der Einheimischen und der Gemeinden der Kogui und Wiwa eintauchen, zwei der heutigen Erben der Tayrona-Bevölkerung.

Minca

Die Stadt Minca ist umgeben von Kaffeefarmen, Wäldern, Bergen, Flüssen, Bächen, Wasserfällen und Brunnen. Der perfekte Ort, um sich ein paar Tage zu entspannen und zu erholen. Ausserdem befindet sich dort die grösste Hängematte der Welt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Playa Blanca

Paseo El Camellón

Tayrona Gold Museum

Bahía Concha

San Agustin Touristeninformation

San Agustin Touristeninformation

San Agustín ist Heimat der grössten Sammlung von Grabkomplexen und Steinstatuen in Kolumbien.

Im Archäologischen Park befindet sich eines der grössten Mysterien der vorkolumbianischen Zivilisationen und eine Hauptattraktion für Touristen und Wissenschaftler. Inmitten der Anden, im kolumbianischen Gebirgsmassiv auf 1’730 Metern über Meer – wurde über Jahrhunderte die Erinnerung an eine präkolumbianische Kultur bewahrt. Die Sammlung wurde 1995 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von 20 Grad Celsius bieten sich diverse Outdoor-Aktivitäten an.

Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in San Agustin

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Contador in Pitalito, Departement Huila, und liegt 40 Minuten von San Agustin entfernt. Weiter besteht die Möglichkeit über Neiva anzureisen, welches vier Autostunden entfernt liegt.

Zusätzliche Informationen von San Agustin

Aktivitäten in San Agustín beinhalten längere Rundgänge zu Fuss. Wir empfehlen daher die Kleidung und den Sonnenschutz entsprechend anzupassen. Des Weiteren kommen Moskitos vor.

Die Durchschnittstemperatur beträgt 18 Grad Celsius. Gelegentliche Regenschauer sind nicht ungewöhnlich.

Angebot

Archäologischer Park San Agustín

Der Nationalpark beinhaltet die grösste Nekropole indigener Gemeinschaften im kolumbianischen Amazonasgebiet. In der Begräbnisstätte fand man archäologische Überreste von Statuen, Gefässen, Juwelen, hölzernen Sarkophage und Pfeilen.

Archäologischer Park Alto de los Ídolos

Seit 1995 Weltkulturerbe der UNESCO, zeigt der Park Besonderheiten der menschlichen und tierischen Darstellungen sowie Dimensionen und Beschaffenheit von Bestattungsstrukturen. Der Park ist Gegenstand kontinuierlicher archäologischer Forschungen.

Aussichtspunkt von Magdalena

Der für Besucher installierte Aussichtspunkt bietet einen imposanten Blick über die Schlucht des Rio Magdalena. Es gibt die Möglichkeit zu einem Paragliding-Flug.

Los Tres Chorros

Der natürliche Wasserfall liegt 23 Kilometer von San Agustín entfernt. Umgeben von üppiger Fauna und Flora gilt er als einer der wichtigsten Wasserfälle im gesamten Departement Huila. Die Besucher können im kalten Wasser baden, fischen oder sich über dem Wasserfall abseilen. Der Ort ist auch beliebt für Beobachtung von exotischen Tieren wie Kapuzineraffen, Papageien sowie den farbigen Turpial-Vögeln.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Alto de las piedras

Obando

Estrecho del Río Magdalena

La Chaquira

Providencia Touristeninformation

Providencia Touristeninformation

Providencia ist ein wahres Naturwunder und empfängt seine Gäste mit offenen Armen. Die Insel liegt im Nordwesten der Karibik auf der Höhe von Nicaragua und die Temperatur beträgt zwischen 25 und 30 Grad Celsius.

Dieses irdische Paradies mit unberührten weissen Sandstränden ist umgeben von einem Meer in sieben verschiedenen Blautönen. Man findet exotische Früchte und die Einwohnerzahl beträgt ungefähr 5’000 fröhliche Personen. Mit rund einem Dutzend kleiner Hotels und einer wunderschönen Landschaft fernab der grossen Resorts garantiert die Insel wahre Erholung. Umgeben von Meeresreichtum und dem drittlängsten Korallenriff der Welt, bietet es mit seinem kristallklaren Wasser beste Verhältnisse zum Tauchen und Schnorcheln. Ein Teil des kulturellen Erbes sind zudem faszinierende Piratenabenteuergeschichten. Dank ihres ungeheuren natürlichen Reichtums hat die UNESCO die Inseln Providencia und Santa Catalina im Jahr 2000 zum Weltbiosphärenreservat «SeaFlower» erklärt.

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Providencia Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Providencia

Providencia ist am besten mit dem Flugzeug über San Andres zu erreichen. Der Flug zwischen den Inseln dauert circa 25 Minuten.

Auf der Insel verkehren Taxis. Es können jedoch auch Scooter gemietet werden.

Feste und Veranstaltungen in Providencia

Ende April oder Anfang Mai pilgern tausende von schwarzen Krabben zwecks Fortpflanzung von den Bergen zum Meer. In dieser Zeit wird auf der Insel generell schwarz getragen. Autofahren ist während dieser Zeit auf der ganzen Insel verboten.

Am Strand der South West Bay findet alle 14 Tage samstags um die Mittagszeit ein Pferderennen statt.

Juni:

Folklore- und Sportfestival.

Zusätzliche Informationen von Providencia

Das Klima auf Providencia ist feucht und die Temperatur schwankt zwischen 25 und 30 Grad Celsius. Regenzeit ist zwischen September und Dezember.



Es kann auch ausserhalb der Regenzeit gelegentlich zu starken Niederschlägen kommen. Wir empfehlen die Kleidung und den Sonnenschutz den klimatischen Verhältnissen entsprechend anzupassen.

Angebot

Insel Santa Catalina

Auf der kleinen Insel befinden sich Überreste der Befestigungsanlagen, die einst von den legendären Piraten errichtet wurden. Von der Insel Providencia durch einen im 17. Jahrhundert durch die Piraten künstlich angelegten Kanal getrennt, hat Santa Catalina den Charme einer Schatzinsel.

Old Providence McBean Lagoon Nationalpark

Das drittgrösste Riff der Welt besteht aus einem kleinen isolierten Hügel mit steilen Hängen – bekannt als Iron Wood Hill – und dem McBean-Mangrove-Sumpf, der dem Meer eine spektakuläre Farbpalette von tiefblau bis aquamaringrün verleiht.

Süd-West Bucht

Der Strand von Bahia Sur Oeste ist einer der längsten und schönsten Strände in Providencia.

Tauchen

Eine der populärsten Aktivitäten auf Providencia ist Tauchen. Sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger bietet die Unterwasserwelt eine grosse Meeresvielfalt in den kristallklaren Gewässern der Karibik. Diese wurden von der UNESCO für ihren Reichtum und ihre Artenvielfalt anerkannt.

Cayo Cangrejo

Die Insel ist Teil des McBean Lagoon Naturparks. Die geringe Grösse und das ruhige Wasser laden dazu ein, mit Flossen und Taucherbrille die farbenfrohen Fische zu beobachten.

Popayan Touristeninformation

Popayan Touristeninformation

Popayán liegt im Valle de Pubenza zwischen der West- und Mittelkordillere auf 1’760 Meter über Meer.

Die spezielle geographische Lage verleiht dem Ort ein konstantes Klima zwischen 14 und 19 Grad Celsius. Die Stadt ist eines der wichtigsten religiösen Zentren des Landes. Während der Karwochen besuchen tausende von nationalen und internationalen Pilger die Stadt. Popayán wurde 2009 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt und gilt als eine der schönsten und am besten erhaltenen Städte Kolumbiens und ganz Lateinamerikas. Die Stadt mit heute rund 250’000 Einwohnern spielte während der Zeit des Vizekönigs von Nueva Granada als Sitz der königlichen Audienz von Nueva Granada eine zentrale Rolle und verfügt über einen immensen historischen und kulturellen Reichtum.

Typische Köstlichkeiten der Region sind Empanadas de Pipián, Carantanta oder Amasijos . In Popayán lassen sich ausserdem vorkolumbianische Traditionen, Naturschätze und die Eleganz der in weiss gehaltenen Fassaden der Häuser und Kirchen bestaunen.

Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Popayán

Der Flughafen Guillermo Léon Valencia befindet sich etwa 25 Minuten vom Stadtzentrum von Popayán entfernt.

Der öffentliche Verkehr innerhalb der Stadt besteht aus städtischen Bussen und Jeeps, welche den Transport in ländliche Regionen anbieten.

Feste und Veranstaltungen in Popayán

Januar:

Karneval von Pubenza, Karwoche in Popayán.

September:

Nationaler gastronomischer Kongress von Popayán.

Immer am letzten Freitag des Monats werden die Strassen der Innenstadt für die «Nacht der Museen» gesperrt. Abends öffnen die Museen ihre Türen und können gratis besucht werden. Die Restaurants platzieren ihre Stühle auf den verkehrsfreien Flächen und es werden künstlerische Darbietungen im Freien aufgeführt.

Zusätzliche Informationen von Popayán

Die durchschnittliche Temperatur in Popayán beträgt 18 Grad Celsius. Die kühlsten Monate mit den höchsten Niederschlägen sind Juni und November, während denen es in der Nacht bis auf 7 Grad abkühlen kann.

Angebot

Nationalpark Puracé

Der Nationalpark wurde 1979 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Die wichtigsten Flüsse Kolumbiens entspringen hier: Rio Magdalena, Rio Cauca, Rio Patía und Rio Caquetá. Es gibt 30 ruhige Lagunen und die Thermalwasser von San Juan sind ideal für einen entspannenden Aufenthalt. Der Park ist auch Heimat von mehr als 200 Orchideenarten und drei im ganzen Land gefährdeten Blumenarten.

Der Nationalpark Puracé bietet verschiedene Ökotourismus-Aktivitäten an. Darunter die Beobachtung des kolumbianischen Nationalvogels – dem Kondor. Weiter kann man Wandern, Wildbeobachten und Campen. Der Aufstieg zum Vulkan dauert circa vier Stunden.

Puente del Humilladero

Dieses historische Denkmal, erbaut 1873, ist eines der wichtigsten der Stadt. Es war zudem der Haupteingang zu Popayán. In der Nähe befinden sich mehrere Geschäfte und Kunsthandwerksläden.

Torres del Reloj

Ein Wahrzeichen der Stadt ist die «Nase von Popayán». Der Turm wurde zwischen 1673 und 1682 erbaut.

Caldas Park

Der Caldas Park wurde bei der Gründung der Stadt im Jahre 1537 angelegt. Der Park ist heute der Hauptplatz von Popayán und wurde nach dem berühmten Weisen Caldas benannt, dem zu Ehren im Zentrum des Ortes eine Statue steht. Er lädt zum Verweilen ein und ist von Restaurants und Hotels umgeben.

Silvia

Die Stadt Silvia ist das perfekte Reiseziel, um eine andere Seite Kolumbiens abseits der Touristenströme zu erleben. Silvia ist das Zentrum der indigenen Gemeinden der Guambianas, die ihre Sprache, Traditionen und Bräuche bewahren. Der Dienstagsmarkt ist der perfekte Zeitpunkt, um den farbenfrohen und traditionell gekleideten Einwohnern beim Verkauf ihrer Handwerksprodukte und Ernten zuzusehen.

Historisches Zentrum von Popayán

Das historische Zentrum von Popayán ist eines der grössten des Landes und ganz Lateinamerikas. Die koloniale Architektur und die in weiss gehaltenen Bauten sind hervorragend konserviert. Die vornehme Altstadt gibt einen Eindruck der Eleganz, mit der die spanische Oberschicht während der Kolonialzeit hier lebte.

Kirche von San Francisco

In der Kirche von San Francisco befindet sich eine der grössten Glocken Amerikas. In Gold und Bronze gegossen, trägt sie den Namen des Heiligen Antonius. Die Kirche ist im spätbarocken Neogranadino-Stil erbaut und wurde 1996 zum Nationaldenkmal Kolumbiens erklärt. Im Innern befinden sich auch Reliquien der Heiligen Margo, die aus Rom mitgebracht wurden.

Rincón Payanés

Rincón Payanés ist eine Miniaturversion der Stadt und wird auch Pueblito Patojo genannt. Die Denkmäler wurden emblematisch nachgebildet. Unter ihnen befinden sich die Puente del Humilladero, der Torre del Reloj, die Capilla de la Ermita und die Puente Chiquito.

El Morro de Tulcán

Dieser künstliche Berg in Form einer Pyramide ist dank präkolumbischer Funde aus den Jahren 500 bis 1600 nach Christus die wichtigste archäologische Fundstätte von Popayán. Tulcan ist ausserdem der perfekte Aussichtspunkt für einen Blick auf die Stadt und um die wunderschönen Sonnenuntergänge von Popayán zu geniessen.

Andere Sehenswürdigkeiten:

Kathedrale von Nuestra Señora de Asunción

Kirche von Santo Domingo

Naturhistorisches Museum

Panteón de los Próceres

Nariño Touristeninformation

Nariño Touristeninformation

Das Departement Nariño grenzt im Süden an Ecuador, grenzt an die Departemente Putumayo und Cauca im Osten und hat eine Küstenlinie am Pazifischen Ozean im Nordwesten. Nariño hat eine große Vielfalt an Klimazonen und eine sehr unterschiedliche Geographie.

Es hat fünf aktive Vulkane auf seinem Territorium, was es zum vulkanischsten Departament Kolumbiens macht. Die jeweilige Temperatur ist abhängig von der Höhe über dem Meeresspiegel. In der Pazifikregion ist es heiß und im gebirgigen Teil kühl. Die Hauptstadt San Juan de Pasto liegt auf einer Höhe von 2.500 Metern über dem Meeresspiegel.

Nariño ist ein landwirtschaftliches Departement und produziert werden vor allem Kartoffeln, Gerste und Weizen sowie Vieh, hauptsächlich im Hochland von Túquerres und Ipiales. Es ist auch die Wiege eines der besten Kaffees des Landes. Das Departement hat aufgrund seiner Nähe zu Ecuador außerdem eine intensive Handelsaktivität. San Juan de Pasto ist nur sechs Stunden mit dem Auto von der Stadt Quito, der Hauptstadt Ecuadors, entfernt.

Nariño ist auch die Heimat der indigenen Pastos-Gemeinde, die den Großteil der inter-Anden-Region besetzte. Die Tradition und Kultur dieser Kultur ist in der Architektur einiger Bauernhäuser noch erhalten.

In den letzten Jahren hat sich der Tourismus im Departement stark entwickelt. Seine große kulturelle und gastronomische Vielfalt und vor allem der traditionelle Karneval de Negros y Blancos hat viele Besucher angezogen. Der Karneval wurde von der UNESCO auch zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt. Nariño ist die perfekte Mischung aus kulturellem und natürlichem Reichtum. Besucher können Vulkane, riesige Lagunen, dichte und exotische Vegetation oder antike Kirchen betrachten, welche die koloniale Vergangenheit dokumentieren. Besucher können die Wärme und Freundlichkeit ihrer Bewohner erleben und authentische lokale Gastronomie probieren, wie das „Hervido Pastuso“, ein typisches Getränk mit Fruchtsaft und Zuckerrohrlikör.

Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Nariño

Die durchschnittliche Fahrzeit zu den wichtigsten touristischen Zielen von Nariño von Pasto aus sind 2 Stunden. Aufgrund der Topographie sind die Straßen sehr kurvig.


Mit dem Flugzeug kann das Departement über den Flughafen Antonio Nariño erreicht werden, der 27 Kilometer von der Stadt Pasto entfernt liegt.

Feste und Veranstaltungen in Nariño

Januar:

Karneval von Negros und Blancos, Multicolor Karneval der Grenze, Karneval der Roten

Februar:

Fest der Jungfrau in La Cocha, Karneval des Feuers und Afro-Kolumbianisch

Juni:

Feierlichkeiten von San Pedro und San Pablo, Festival del Maíz

September:

Internationales Theaterfestival

Oktober:

Internationales Filmfestival, Internationales Festival „Ipiales Cuna de Grandes Trios“, Wettbewerb des kolumbianischen Volkstanzes

November:

Treffen der Musik des Pazifiks, Festival der Musik und des Tanzes San Luisa Gonzaga

Zusätzliche Informationen von Nariño

Die Haupttouristenziele und Städte von Nariño liegen auf Höhen zwischen 2.000 und 4.276 Metern über dem Meeresspiegel. Besucher sollten sich akklimatisieren, bevor sie sich körperlich betätigen. Sonnenschutz sollte jederzeit verwendet werden. Die Temperatur in Nariño ist kühl.

Die Pazifikküste von Nariño ist heiß und feucht. Walbeobachtungssaison ist zwischen Juli und November. Allerdings ist die Küstenregion des Departements derzeit nicht sicher für Reisende.

Angebot

Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Las Lajas

Dieses imposante neogotische Gebäude an der Guáitara-Schlucht wurde zu Ehren des Bildes der Virgen del Rosario errichtet, das um 1754 von einer indigenen Frau namens María Meneses und ihrer kleinen Tochter Rosa entdeckt wurde. Seitdem wurden im Laufe der Jahre vier Kirchen gebaut, wobei das heutige Heiligtum der letzte Bau war, der 1948 fertiggestellt wurde.

Heute empfängt das Heiligtum jedes Jahr Tausende von Pilgern. Sie werden nicht nur vom Glauben und der Hingabe an die Jungfrau, sondern auch von der atemberaubenden Architektur des Gebäudes angezogen. Es wurde auf dem ursprünglichen Stein gebaut, der 3,20 x 2,30 Meter misst. Auf diesem Stein wurde das Bild der Jungfrau entdeckt. Dank seiner Geschichte und der Pracht seiner Konstruktion gilt die Wallfahrtskirche Unserer Lieben Frau von Las Lajas als eine der schönsten Kirchen weltweit.

Grüne Lagune

Diese Lagune mit einer einzigartigen smaragdgrünen Farbe befindet sich im Krater des Vulkans Azufral, auf 3.900 Meter über dem Meeresspiegel im gebirgigen Sektor des Nudo de las Papas. Nach einem Spaziergang von ca. 2 Stunden können Sie einen schönen Blick auf die Landschaft von Nariño, vom Gipfel des Vulkans aus, genießen. (Der Vulkan ist für die Regenerierung vorübergehend geschlossen / September 2018).

Chimayoy Umweltzentrum

Das Zentrum für Umweltforschung und Bildung befindet sich 4 km von der Stadt San Juan de Pasto entfernt. Besucher können lange ökologische Pfade genießen. Das von der Universität von Nariño und der Champagnat Bildungseinrichtung alimentierte Tiermuseum zeigt mehr als 700 Arten. Besuchen Sie den Orchideengarten und haben Sie eine olfaktorische Erfahrung im Herbarium.

Laguna de la Cocha

Nach der Lagune Tota in Boyacá ist der Cocha-See der zweitgrößte natürliche See Kolumbiens. Die Einheimischen betrachten den See als Heiligtum. Sie bestätigen, dass er nach Machupicchu in Peru die zweithöchste Energie besitzt. Dem Heiligtum wird die Fähigkeit zugeschrieben, eine sehr positive tellurische Energie für Mensch und Natur zu erzeugen. Das Tier- und Pflanzenschutzgebiet Insel de la Corota befindet sich im Norden der Laguna de la Cocha und ist Teil des komplexen Umweltsystems der Insel. Die Besucher können Bootsausflüge machen, die reiche Fauna und Flora des Ortes sehen und die typische Gastronomie kosten. Spezialitäten sind Regenbogenforellen und köstliche handgemachte Süßigkeiten.

Sanquianga National Park

Der Park beherbergt ein ausgedehntes Mangroven-Ökosystem, das 53% der Mangroven im Departement Nariño und 20% des kolumbianischen Pazifiks entspricht. Dieses Ökosystem ist die Grundlage für die Ernährung und Fortpflanzung von verschiedenen Meeres- und Flussmündungsarten und Nistplatz verschiedener Vogelarten.

Cumbal Vulkan

Mit einer Höhe von 4.764 Metern über dem Meeresspiegel gilt er als der höchste Vulkan im Süden Kolumbiens. Die Lagune liegt 79 km von Pasto entfernt. Die Lagune hat ein natürliches Reservat von Pflanzenarten und zeichnet sich durch ihr graues und kaltes Wasser und ihre Wellenlosigkeit aus. Besucher können die Fauna und Flora während einer Bootsfahrt betrachten.

Vulkan Galeras

Diese natürliche Mauer befindet sich auf 4.276 Meter über dem Meeresspiegel. Rund um diesen aktiven Vulkan finden Sie das Heiligtum Flora und Fauna Galeras. Die große Bedeutung und der Reichtum des Reservats spiegeln sich in der Vielfalt der Flora und Fauna wider. Ökosysteme wie Páramo, Hochtropen und Andenwald können dort gefunden werden. Es hat auch Lagunen und verschiedene Wasserquellen, die die lokalen Aquädukte versorgen. Besucher können zum Krater aufsteigen, indem sie durch ziemlich steiles Gelände aufsteigen. Die Region umfasst circa 100 Vogelarten, wie Nymphensittiche, Eulen, Kacheln, Adler und 16 Arten von Kolibris.

Weitere Angebote

Basilika Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz

Kaffee-Tour

Bomboná

Einsiedelei von Santa Maria Magdalena

San Andrés de Tumaco

Medellin Touristeninformation

Medellin Touristeninformation

Medellín hat sich in den letzten Jahrzehnten zur zweitgrössten Stadt Kolumbiens nach Bogotá entwickelt. Die Stadt liegt in der Naturregion des Aburrá-Tals im zentralen Andengebirge. Die Region ist reich an Wasserquellen.

Es herrscht generell ein mildes Klima zwischen 14 und 26 Grad Celsius. Dieses für das östliche Antioquia charakteristische Frühjahrsklima schützt zudem die verschiedenen Blumenkulturen. Man spricht auch von der Stadt «des ewigen Frühlings». Die Region ist weltweit der zweitgrösste Produzent und Exporteur von Blumen.

Medellín gilt als die innovativste und attraktivste Stadt des Landes: Nicht nur wegen ihrer Handels- und Industrietätigkeit, sondern auch wegen ihres lebendigen Kultur- und Nachtlebens. Der Ort ist nicht nur die kolumbianische Hauptstadt der Wirtschaft und Mode, sondern eine Stadt offener Türen und freundlicher Menschen, voller Geschichte und Traditionen.

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Medellin Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Medellín

Medellín verfügt über moderne öffentliche Verkehrsmittel wie Metro und Seilbahnen.

Der internationale Flughafen José María Córdoba befindet sich 50 Minuten vom Zentrum entfernt. Der Flughafen Enrique Olaya liegt im Stadtzentrum. Die Fahrzeiten variieren nach Verkehrssituation.

Feste und Veranstaltungen in Medellín

Januar:

Stierkampffest der Macarena, Stierkampfmesse der Candelaria, Colombiatex

Juni:

Internationales Tango Festival

Juli:

Internationales Poesiefestival, Colombiamoda

August:

Blumenfest

September:

Internationales Jazzfestival

November:

Nationale Handwerksmesse

Dezember:

Weihnachtsbeleuchtung und Lichterketten

Zusätzliche Informationen von Medellín

Medellín befindet sich auf 1500 Metern über Meer und die Sonneneinstrahlung ist dementsprechend stark. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 22 Grad Celsius, die Luftfeuchtigkeit 68 Prozent. Der regnerischste Monat ist Oktober, es kann aber das ganze Jahr zu Niederschlägen kommen. Sonnenschutz und Kleidung sollten den lokalen Verhältnissen angepasst werden.

Angebot

Botero Park (Skulpturenpark)

Auf diesem Platz werden 23 Werke des weltberühmten kolumbianischen Künstlers Fernando Botero sowie zwei Springbrunnen des Meisters ausgestellt. Der perfekte Ausgangsort für einen Spaziergang.

Parque de los Pies Descalzos

Dank des reinen Wassers gilt dieser Park als Oase mitten in der Stadt. Die «Paisas», wie die Einwohner von Medellín genannt werden, tauchen gerne ihre Füsse ins Wasser und spazieren auf dem Sand im Park. Man kann eine geführte Tour unternehmen, die im Bambuswald beginnt und mit einer Wassermassage im Wasserbrunnen endet.

Pueblito Paisa

Hierbei handelt sich um eine originalgetreue Nachbildung eines antioquischen Dorfes Anfang des 20. Jahrhunderts. Es befindet sich auf dem Gipfel des Nutibara-Hügels. Auf dem Berg befinden sich mehrere für die Region typische Kunsthandwerksläden.

Guatape

Rund 90 Minuten von Medellín entfernt befindet sich der See von Peñol-Guatapé. Dieser gigantische Stausee ist eine der Hauptattraktionen der Region. Der riesige Fels «El Peñol» kann bestiegen werden und bietet einen wunderschönen Ausblick. Aktivitäten wie Jet-Ski, Angeln und Wasserski sind möglich.

Catedral Basílica Metropolitana de Medellín

Die eindrückliche romanische Kathedrale befindet sich an der Nordseite des zentralen Parque Bolívar und ist die grösste mit Ziegeln erbaute Kirche der Welt. Im Innern findet man Kunstwerke wie «El Cristo del Perdón» – der Christus der Vergebung – des kolumbianischen Malers Francisco Antonio Cano.

Cerro Nutibara

Der Cerro Nutibara ist eine Hügelformation und der grösste Naturpark innerhalb von Medellín. Attraktionen sind das Pueblito Paisa, das Freilichttheater «Carlos Vieco» und der Skulpturenpark.

Comuna 13

Kolumbien und speziell Medellín haben eine Vergangenheit, die geprägt ist von Gewalt und Drogen. Die Bewohner des Stadtviertels Comuna 13 wurden der Gewalt überdrüssig und beschlossen, ihre Lebensqualität und die der lokalen Jugend zu verbessern. Die Nachbarschaft ist heute sehr sicher und man findet fast auf jedem freien Flecken künstlerische Graffiti. Heute besuchen viele Touristen die Comuna 13 und beleben die lokalen Geschäfte, was wiederum zu mehr Sicherheit führt. Im Viertel findet man Kunst, geniesst eine hervorragende Aussicht und abwechslungsreiches Essen.

Parque Arví

Um den Park zu erreichen, wird man direkt mit der jüngeren Geschichte Medellíns konfrontiert. Man erreicht den Parque Arví nämlich mittels Metro und Seilbahn, welche über die Armenviertel der Stadt hinwegschweben. Die Seilbahn sowie auch Rolltreppen wurden innerhalb der Armenviertel installiert, um den Bewohnern der am Hang gebauten Häuser den Zugang zur Stadt zu erleichtern. Der grosszügige Park verfügt über ökologische Pfade, indigene Pfade, Picknick- und Campingplätze.

Guajira Touristeninformation

Guajira Touristeninformation

Das Departement von La Guajira liegt ganz im Nordosten von Kolumbien und ist zugleich der nördlichste Punkt des südamerikanischen Kontinents. Die Halbinsel ist zum grössten Teil von Wüste bedeckt und von karibischem Meer umgeben.

In diesem grenzüberschreitenden Gebiet von Kolumbien und Venezuela lebt die ethnische Gruppe der Wayúu, eine der wichtigsten indigenen Gemeinschaften des ganzen Landes.

Ihr Territorium besitzt eine riesige Vielfalt terrestrischer Ökosysteme – von Wüste bis zum feuchten Bergdschungel. Aktivitäten in La Guajira können den Besuch der Rancherías, wo die Wayúu-Indios leben, oder Reisen zu den Salinen von Manaure oder an die Strände von Cabo de la Vela umfassen. Die Dünen von Taroa in Punta Gallinas sind auf jeden Fall einen Besuch wert, sofern man über ein bisschen Abenteuermut verfügt.

La Guajira, Geburtsort des Vallenato und Ort verschiedenster Kulturen, inspirierte schon den kolumbianischen Autor und Nobelpreisträger Gabriel García Márquez zu seinem «magischen Realismus».

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Guajira-Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Zugang und Transport in La Guajira

Um in die wichtigsten Orte des Departementes zu gelangen, muss man über Riohacha reisen. Der Flughafen Almirante Padilla ist 20 Minuten vom Zentrum entfernt und verfügt über nationale Verbindungen.

Aufgrund limitierter Infrastruktur werden Transporte in La Guajira mehrheitlich in geländegängigen Fahrzeugen durchgeführt.

Feste und Veranstaltungen in La Guajira

Riohacha

Januar – März:

Karneval von Riohacha.

Uribia

Mai:

Wayúu Kulturfestival.

Urumita

September:

Fest der Blumen und Calaguala.

Barrancas

Oktober:

Nationales Kohlefest.

Zusätzliche Informationen von La Guajira

Da die Temperatur auf über 40 Grad Celsius ansteigen kann, empfehlen wir die Verwendung von Sonnenschutz und angepasster Kleidung.



Im feinen Sand sind geschlossene Schuhe von Vorteil, da dieser ebenfalls sehr heiss wird.

Angebot

Cabo de La Vela

In diesem wunderschönen Küstenrelief befindet sich in einer Bucht mit ruhigen Gewässern und umgeben von Wüste ein kleines Fischerdorf. Das Meer in seinen grünen und blauen Farben lädt zum Baden ein. Mit seinem ausgedehnten weissen Sandstrand und konstanten und starken ablandigem Wind ist der Ort perfekt zum Kitesurfen.

Punta Gallinas

Am nördlichsten Punkt Südamerikas kann man eine natürliche Landschaft aus Dünen und Felsenklippen bestaunen, welche die Bucht von Hondita umgibt. Die Einwohner von Punta Gallinas bewahren auch die Traditionen der Wayúu, die als eine der am besten erhaltenen Indio-Kulturen Südamerikas gilt.

Rancherías Wayúu

Die Wayúu Siedlungen sind in kleine Gruppen von Häusern unterteilt, welche Familien derselben mütterlichen Verwandtschaft beherbergen. Sie befinden sich jeweils in der Nähe eines Brunnens. In den Rancherías kommt man in Kontakt mit den Wayúu und Besucher können handgefertigte Taschen, Rucksäcke und Hängematten kaufen. Die Hängematten gehören zu den Besten der Welt und kosten je nach Ausführung zwischen zweihundertfünzigtausend und 1.5 Millionen Pesos. (circa 70-450 EUR)

Pilón de Azúcar

Von diesem kegelförmigen Hügel und Aussichtspunkt sieht man Wüste, Strand und Meer zugleich. Der Hügel muss aber erst einmal bezwungen werden – was anstrengender ist, als es scheint. Vom Gipfel des Pilón de Azúcar aus hat man einen atemberaubenden Panoramablick und kann wunderschöne Sonnenuntergänge bewundern. Besonders geeignet für Liebhaber von Landschaften und Fotografie.

Dunas de Taroa

Vom gelben Dünengipfel aus kann man direkt ins klare Blau des karibischen Meeres eintauchen.

Plaza de Padilla

Dieser kleine Platz im Zentrum von Riohacha ist eine Hommage an Admiral José Prudencio Padilla, dem grössten Marinehelden in der Geschichte Kolumbiens. In der Nähe des Strandes kann man zudem einen Spaziergang entlang der Stände der Kunsthandwerksverkäufer unternehmen. Das für Fussgänger zugängliche Pier aufs Meer ist eine Attraktion für sich.

Santuario de Fauna y Flora Los Flamencos

Das Naturschutzgebiet gilt als eines der artenreichsten Schutzgebiete für Wasser- und Zugvögel und wurde 1992 zum Natur- und Kulturerbe Kolumbiens erklärt. Hunderte von Vögeln finden in den Gewässern Nahrung. Hauptattraktion sind die Flamingos in ihrem eleganten rosa Federkleid.

Parque Nacional Natural Macuira

Die grüne Oase inmitten des Halbwüstengebietes von Alta Guajira beherbergt ein einzigartiges Ökosystem der Vogelvielfalt. Hier können exotische und gefährdete Vögel beobachtet und damit zu ihrem Schutz beigetragen werden.

Kaffeezone Touristeninformation

Kaffeezone Touristeninformation

Die Kaffeeregion besteht aus vier Departementen: Caldas, Quindío, Risaralda und der nördliche Teil des Valle del Cauca. Diese sind verkehrstechnisch gut miteinander verbunden und die Transportwege generell von guter Qualität. Im Gebiet, das vor allem für seinen Kaffeeanbau bekannt ist, stösst man auf ähnliche Architektur, Farben, Werte, Traditionen und Bräuche.

Das Klima schwankt zwischen minus 8 Grad Celsius auf den mit Schnee bedeckten Bergen bis 29 Grad in den tieferen Lagen. Die idealen klimatischen Bedingungen für den Kaffeeanbau finden sich auf einer Höhe zwischen 1’200 und 1’800 Metern über Meer. In teilweise unwegsamem Gelände wird Kaffee höchster Qualität angebaut.

Die Freundlichkeit und Herzlichkeit der Einwohner der Kaffeezone ist einzigartig. Sie steht im Einklang mit den Bilderbuchlandschaften, wie man sie in der gesamten Region antrifft.

Zugang und Transport in der Kaffeeregion

In der ganzen Region bestehen Busverbindungen, die Erschliessung der Regionen sowie die Qualität der Strassen sind generell gut. Für die Erkundung des Gebietes und den Besuch verschiedener Attraktionen wird jedoch ein individueller Transport empfohlen. Entlang der Kaffeezone sind in den Städten Armenia, Manizales und Pereira Flughäfen vorhanden.

Feste und Veranstaltungen in der Kaffeeregion

Risaralda

August:

Erntefest

Caldas

Januar:

Karneval des Teufels in Riosucio, Fest von Manizales

August:

Nationales Gassenfest in Kolumbien

Quindío

Juni:

Nationales Cafe Königreich

Dezember:

Fest der Kerzen und Laternen

Zusätzliche Informationen zur Kaffeeregion

Armenia

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 19 Grad Celsius. Der Monat mit den höchsten Niederschlägen ist November.


Pereira

Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 21 Grad Celsius. In der Stadt gibt es während des ganzen Jahres viel Regen.


Manizales

Die Durchschnittstemperatur beträgt 18 Grad Celsius. April und Oktober sind die regnerischsten Monate.


Obwohl die Niederschläge entsprechend der Jahreszeit variieren, kann es auch während statistisch regenarmer Monate zu längeren und kräftigen Regengüssen kommen. Für längere Aktivitäten empfehlen wir, die Kleidung entsprechend anzupassen.

Angebot

QUINDÍO

Botanischer Garten von Quindío

Der Botanische Garten von Quindío befindet sich im Dorf Calarcá und erstreckt sich über eine Fläche von 15 Hektaren. Es wird eine grosse Vielfalt an Pflanzenarten ausgestellt. Das tropische Reservoir zeigt eine Sammlung von mehr als 110 einheimischen Vogelarten und lädt zum Wandern durch die üppigen Gärten und vorbei an fleischfressenden Pflanzen ein. Die grösste Attraktion ist der Schmetterlingsgarten –einer der schönsten der Welt. Im Gewächshaus können Besucher zwischen Wasserfällen spazieren, während sie von 1’000 Schmetterlingen der verschiedensten Arten umkreist werden.

Nationalpark Los Nevados

Im Nationalpark Los Nevados befinden sich mit Nevado del Ruiz, Nevado de Santa Isabel und Nevado del Tolima drei der sechs Gletscher Kolumbiens. Situiert im Herzen des Kaffeeanbaugebietes, ist er eine Attraktion für Radfahrer, Wanderer und Kletterer. Aufgrund seismischer Aktivitäten können Teile des Parks zeitweise geschlossen sein. Aktuelle Informationen können beim Kolumbianischen Geologischen Dienst eingeholt werden.

Salento

In Salento, dem Einfallstor zum Valle del Cocora warten auf dem Dorfplatz Fahrer mit kultigen Willy-Jeeps auf ihre Fahrgäste. Das Dorf besticht durch seine für die Region typische Architektur. Besucher können im Zentrum für Handwerkskunst den Künstlern direkt bei der Arbeit zusehen.

Vogelbeobachtung

Kolumbien ist die Heimat von rund 1’900 Vogelarten, wovon 79 ausschliesslich hier leben. Das Land wird ausserdem von fast 200 Zugvogelarten besucht. Damit ist Kolumbien bezüglich seiner Vogelvielfalt Weltspitze. Beinahe Dreiviertel aller Vogelarten leben in der Kaffeeregion, was diese zu einem der bevorzugten Ziele zur Vogelbeobachtung macht.

Valle del Cocora

Nur 30 Minuten von Salento entfernt befindet sich ein wunderschönes Tal, in dem man auch die Wachspalme findet. Der Nationalbaum Kolumbiens ist die einzige Palme, welche auf dieser Höhe wächst und kann bis zu 60 Meter hoch werden. Das Cocora-Tal ist eines der beliebtesten Reiseziele Kolumbiens. Mögliche Aktivitäten sind Wandern, Reiten oder Vögel beobachten.

Filandia

Filandia ist eines der hübschesten Dörfer der gesamten Kaffeeregion. Die architektonische Schönheit seiner Häuser und das entspannte Dorfleben seiner Bewohner strahlen einen einnehmenden Charme aus. Der Ort ist bisher von den grossen Touristenströmen verschont geblieben und lädt zu gemütlichen Spaziergängen zwischen seinen malerischen Häusern ein.

Andere Sehenswürdigkeiten:

Quimbaya Gold Museum

RISARALDA

Thermalquellen Santa Rosa de Cabal

Ein imposanter 95 Meter hoher Wasserfall mit fünf Läufen lädt zu einem erfrischenden Bad ein. Die Thermalquellen sollen dem Körper heilende Energie spenden.

Kaffeefarmen

Ein Besuch der Kaffeezone bedeutet hinter einer Tasse kolumbianischen Kaffees die Kaffeekultur als Ganzes zu erleben und zu verstehen. Auf den Kaffeefarmen besichtigt man Kaffeeplantagen und lernt auf einer Führung alles über Produktion, Ernte und Bearbeitung der Bohnen. Zum Schluss kostet man natürlich auch vom lokal geernteten Kaffee.

CALDAS

Salamina

Salamina ist seit 1982 Nationaldenkmal und Teil des kolumbianischen Kulturerbes. In der Architektur seiner Häuser und Strassen werden Details der Kulturlandschaft des Kaffeeanbaus wiedergegeben. Dank der akribischen Kunstwerke im Holz der Türen, Balkone und Fenster der Häuser konnte Salamina den Charme und Stil der antioquianischen Lebensweise bis heute bewahren.

Cartagena de Indias Touristeninformation

Cartagena de Indias Touristeninformation

Cartagena de Indias wurde 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Hafen, die Festung sowie die Altstadt verzaubern seine Besucher.

Die farbigen Fassaden der Häuser, die teilweise über 400 Jahre alt sind, kombiniert mit einer Meeresbrise und magischen Sonnenuntergängen sind überwältigend. Cartagena ist eine geschichtsträchtige Stadt mit lebhafter hispanischer Geschichte. Sie war in der Kolonialzeit als strategischer Hafen und Navigationsterminal am Magdalena-Fluss, dem wichtigsten Hafen Kolumbiens, bekannt. Diese Rolle als Umschlagplatz spiegelt sich in den Festungen und Mauern wieder. Cartagena ist eines der populärsten Reiseziele in Kolumbien, nicht nur wegen seines tropischen Klimas, sondern auch wegen des Charmes seiner Architektur. Mit einem spannenden Nachtleben, einem ausgezeichneten gastronomischen Angebot sowie Hotels im Luxusbereich bietet diese Stadt allen Besuchern etwas.

Wenn Sie noch mehr Informationen suchen, empfehlen wir Ihnen, unseren Cartagena Reiseführer zu lesen. Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Cartagena

Der Internationale Flughafen ist der wichtigste Flughafen an der kolumbianischen Karibikküste und liegt 20 Minuten vom historischen Stadtzentrum entfernt.

Feste und Veranstaltungen in Cartagena

Januar:

Internationales Musikfestival – Hay Festival

Februar:

Fest der Heiligen Jungfrau von Candelaria

März:

Internationales Film- und Fernsehfestival

April:

Cartagena Boot Show – Festival der darstellenden Künste

Juli:

Band Festival

August:

Ixel Moda

November:

Unabhängigkeitsfest und nationaler Schönheitswettbewerb

Dezember:

Neujahresfeier

Zusätzliche Informationen von Cartagena

Vermeintlich kostenlose Angebote sind meistens nicht ganz gratis – wir empfehlen, entsprechende Dienstleistungen und Produkte nicht anzunehmen.

Cartagena hat eine Durchschnittstemperatur von 27 Grad Celsius, wobei die karibische Sonne sehr stark sein kann. Die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Der regnerischste Monat ist Oktober, wobei es auch zwischen Juni und November häufig zu Niederschlägen kommt. Generell muss mit Moskitos gerechnet werden.

Angebot

Torre del Reloj oder Boca del Puente

Seit 1631 ist es das Tor zur Altstadt. Ursprünglich wurde nur ein Tor gebaut. Die Nebenräume dienten als Waffenkammer und Kapelle. Heute kann man durch drei Eingangstore in die Altstadt eintreten.

Barú

Die Insel Barú liegt 35 Minuten im Schnellboot von Cartagena entfernt. Das kristallklare Wasser und der feine Sand sind der perfekte Ort für einen erholsamen Strandtag.

Plaza de los coches

Nach der Torre del Reloj kommt man auf die Plaza de los Coches, wo vor Jahrhunderten der Sklavenmarkt abgehalten wurde. Hier wird eine Vielzahl von Waren angeboten. Besucher können kolumbianische Köstlichkeiten wie Panelitas, Suspiros, Pfirsiche und Cocadas probieren.

Rosario Inseln

Der kleine Archipel mit 28 Inseln, die zum Inselgebiet von Cartagena de Indias gehören, sind ein ideales Ausflugsziel für Naturliebhaber.

Mauern von Cartagena

Die Stadtmauern wurden gebaut, um Cartagena vor Angriffen von Piraten und anderen Streitkräften zu schützen. Der Bau begann 1586 und endete 1796 mit zahlreichen Restaurierungen und Ergänzungen. Eine gute Verteidigung war aufgrund regelmässiger Piratenangriffe notwendig. Die Mauern umgeben die gesamte Altstadt von Cartagena und können bei einem Spaziergang abgelaufen werden.

Schloss von San Felipe

Im Jahre 1536 von den Spaniern auf dem Hügel San Lázaro erbaut, wurde das Schloss kontinuierlich von Engländern und Franzosen angegriffen. Mitte 1697 wurde es schliesslich erobert. An dieser Touristenattraktion finden verschiedene Veranstaltungen statt und das Schloss gilt als eines der grössten Bauwerke Kolumbiens.

1981 wurde es von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Goldmuseum Zenú

Palast der Inquisition

Plaza de la Aduana

Cuartel de las Bóvedas

Cerro de la Popa

Boyaca Touristeninformation

Boyaca Touristeninformation

In der östlichen Bergkette der Anden befindet sich das Departement Boyacá, eines der 32 Departemente Kolumbiens. Es ist als eine kühle Region bekannt, deren Hauptwirtschaftsaktivitäten Landwirtschaft und Smaragdabbau sind.

Diese Region hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Es gibt ebenfalls warme Klimazonen, Täler und Ebenen mit einer grossen Vielfalt an Landschaften. Die einzigartige Gastronomie wurde uns von unseren indigenen Vorfahren des Hochlandes überliefert. Ausserdem findet man in Boyacá viele wunderschöne Dörfer, die mit der Geschichte des Landes verbunden sind.

In Boyacá befand sich das religiöse Zentrum der Muisca-Kultur. Es war ein sehr wichtiges Gebiet während der Eroberung durch die Spanier und des Unabhängigkeitskrieges. Schlachten fanden im Pantano de Vargas und bei der Boyacá Brücke statt. Einige der schönsten Städte Kolumbiens, wie zum Beispiel Monguí und Villa de Leyva, befinden sich zudem in Boyacá. Eine Spezialität der Region sind die lokalen Handwerksbetriebe, welche Ponchos, Keramik und Stoffe herstellen.

In Boyacá gibt es viele Juwelen (nicht nur Smaragde) zu entdecken. Von historischen Städten, Handwerkskunst, zauberhaften Orten zum Wandern, Mooren, Bergen, Seen bis zu den freundlichen Menschen die Touristen mit offenen Armen empfangen, bleiben keine Wünsche offen.

Als in Bogota ansässiges Reisebüro geben wir Ihnen jedenfalls den besten Rat, den Sie über Kolumbien finden.

Anfahrt und Transport in Boyacá

Die Entfernung von Bogota nach Tunja beträgt ungefähr 2 Stunden. Die durchschnittliche Fahrzeit zu den wichtigsten Touristenattraktionen in Boyacá von Tunja aus ist circa 90 Minuten. Boyacá ist hügelig und die Strassen sind daher sehr kurvig. Der allgemeine Zustand der Verkehrswege ist allerdings gut. Das ganze Gebiet ist ausserdem gut durch Busverbindungen erschlossen.

Feste und Veranstaltungen in Boyacá

Februar:

Kunst- und Kulturfeste (Ventaquemada), Astronomisches Festival (Villa de Leyva).

Juli:

Sochagota See Festival (Paipa), Feierlichkeiten der Jungfrau von Chiquinquirá.

August:

Drachenfest in Villa de Leyva.

September:

Paipa Nationaler Band Wettbewerb.

Dezember:

Lichterfest in Boyacá.

Zusätzliche Informationen zu Boyacá

Die Haupttouristenattraktionen von Boyacá liegen auf einer Höhe zwischen 2.000 und 4.000 Metern über Meer. Aufgrund dessen sollten sich Besucher Zeit zur Akklimatisation lassen. Besonders vor körperlichen Aktivitäten sollte genügend Zeit eingeräumt werden um gesundheitliche Risiken vorzubeugen. Des Weiteren ist die Sonneneinstrahlung intensiv und die Verwendung von Sonnenschutz ist unabdingbar. Aufgrund der Höhe sind zudem die Temperaturen teilweise sehr frisch, die Kleidung sollte dementsprechend gewählt werden. Gewisse Routen sind ausserdem sehr kurvig. Empfindlichen Personen wird daher die Einnahme von Medikamenten gegen Reisekrankheit empfohlen.

Angebot

Puente de Boyacá

Die historische Bedeutung der Boyacá Brücke ist unbestreitbar. Die letzte Schlacht für die Unabhängigkeit gegen die spanische Krone wurde hier geführt. Neben der Brücke gibt es zwei Denkmäler und einen Blick auf die wunderschöne Landschaft der Boyacá-Berge. Es ist ein Ort der Geschichte und ein Eckpfeiler in der Entstehung des heutigen Kolumbiens.

Pueblito Boyacense

Dieses kleine Dorf am Rande von Duitama vereint den architektonischen und kulturellen Reichtum des Departements Boyacá. Die hübschen Gassen und Gebäude können zu Fuss erkundet werden. Im Ort finden sich Restaurants, Hotels und lokales Handwerk.

Ráquira

Die Stadt Ráquira ist berühmt für ihre Keramikarbeiten. Es sind Erbstücke der Ureinwohner, die diese Region bewohnten. Ráquira ist hübsch und klein. Sehenswert sind die Skulpturen, welche auf dem Hauptplatz stehen. Die Stadt besteht vor allem aus Geschäften, welche die Keramikarbeiten in allen erdenklichen Farben und Formen anbieten.

Tota-See

Mit 3.015 Metern über dem Meeresspiegel ist der Tota See der grösste und höchste See Kolumbiens. Mit einer Fläche von 55 Km² und einer maximalen Tiefe von 60 Metern war dieser See einer der wichtigsten Orte für die Ureinwohner Muiscas. Es gibt einen schönen Strand aus weissem Sand, der mit einem karibischen Strand verwechselt werden kann. Die Wassertemperatur beträgt jedoch 12° C und lädt daher nicht zu schwimmen ein. Aktivitäten wie Segeln, Wassersport oder Reiten werden unter anderem angeboten.

Villa de Leyva

Villa de Leyva ist eine der bekanntesten und touristischsten Städte Kolumbiens. Es wurde 1954 zum Nationaldenkmal erklärt. Seine Strassen und Gebäude sind hervorragend erhalten und sind Zeitzeugen der Kultur und Geschichte.

Es gibt diverse Sehenswürdigkeiten, wie das Paläontologische Museum, welches unter anderem ein grosses Fossil eines Meerestieres beherbergt, welches in der Gegend vor Millionen von Jahren lebte. Es finden sich ein Kloster aus dem 17. Jahrhundert, Naturkundemuseen, Weingüter, ein Terrakotta Haus und vieles mehr. Die Durchschnittstemperatur beträgt 17 ° C und die Höhe beträgt 2.149 Meter über dem Meeresspiegel.

Nationalpark El Cocuy

Dieser gigantische Park (306.000 Hektar) besitzt die grösste Gletschermasse Kolumbiens. Er beinhaltet mehr als 25 Gipfel, bedeckt mit Schnee und Eis auf zwei Bergketten. Die Höhe reicht von 600 bis 5.330 Meter über dem Meeresspiegel. Besucher können nicht nur auf verschiedenen Routen im Gebiet wandern und verschiedenen Ökosysteme erkunden, sondern ebenfalls Tiere und Vögel beobachten.

Monguí

Mit einer durchschnittlichen Temperatur von 12° C und einer Höhe von 2.900 Metern über Meeresspiegel zählt Monguí zu den kühleren Orten in Kolumbien. Monguí befindet sich zudem im Katalog der schönsten Dörfer Kolumbiens und ist touristisch noch wenig besucht. Aufgrund der Höhe finden sich in der Nähe Paramos, welche mit lokalen Guides bewandert werden können. Ein Gaumenschmaus sind dazu die köstlichen Regenbogenforellen. Monguí ist ebenfalls für sein Ledergewerbe bekannt. In Handarbeit werden in vielen Betrieben Fussbälle hergestellt.